Merino-Plaid
Reise nach Jerusalem · 03
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MADE IN GERMANY
GRÖSSE: ca. 140 x 200 cm
MATERIAL: 100 % Schurwolle, Merino extrafein
ARTIKEL-NR: 41000403
Was ist gutes Design? Reine Geschmackssache oder eine universell gültige Ästhetik, die unabhängig von historischen, kulturellen und persönlichen Kriterien existiert? Folgt die Form der Funktion? Und ist weniger wirklich mehr? Diese Fragen bewegen die Welt, scheiden die Geister und erhitzen die Gemüter. Sie füllen Hörsäle und Bücher, machen aus Theoretikern Design-Gurus, ernähren Geschmackspäpste, Star-Designer und Top-Kreative. Sie können im Familienkreis, mit flüchtigen Urlaubsbekanntschaften, unter Laien und Experten, mit Erzfeinden oder Busenfreunden, zum Aperitif oder zum Tee, zwischen zwei Gängen beim Dinner oder zwischen Weihnachten und Neujahr, an der Uni, in Design-Hotels oder in Design-Blogs analysiert, diskutiert und beantwortet werden, aber leider nicht an dieser Stelle. Denn hier interessiert nur eine einzige Frage: Was würden Mies van der Rohe, Hans Wegner, Arne Jacobsen, Verner Panton, Charles & Ray Eames und all die anderen Designer berühmt gewordener Sitzgelegenheiten spielen, würden sie sich jemals treffen (vielleicht im Himmel)? Fußball? Mikado? Schnick-Schnack-Schnuck? Weder noch. Die einzig mögliche Antwort lautet: „Reise nach Jerusalem”.

Dieses Gesellschaftsspiel, bei dem nicht nur Menschen, sondern auch Stühle mitmachen, sorgt weltweit und in unterschiedlichsten Kulturen für ausgelassene Heiterkeit und ungehemmte Schadenfreude. Als Reise nach Rom und Sesseltanz (Österreich), Musical Chairs (England), Sillas musicales (Spanien), Le jeu de la chaise musicale (Frankreich), Sedie musicali (Italien), stoledans (Dänemark), dança das cadeiras (Portugal), hela havet stormar (Schweden) ist es bei Groß und Klein beliebt. Selbst in Russland, Japan, Indien und Thailand spielt man das Gerangel um den letzten Sitzplatz mit großem Vergnügen – sei es mit Designikonen wie auf diesem Plaid oder mit ganz ordinären Stühlen.
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Geschichte zum Produkt

Reise nach Jerusalem
Was ist gutes Design? Reine Geschmackssache oder eine universell gültige Ästhetik, die unabhängig von historischen, kulturellen und persönlichen Kriterien existiert? Folgt die Form der Funktion? Und ist weniger wirklich mehr? Diese Fragen bewegen die Welt, scheiden die Geister und erhitzen die Gemüter. Sie füllen Hörsäle und Bücher, machen aus Theoretikern Design-Gurus, ernähren Geschmackspäpste, Star-Designer und Top-Kreative. Sie können im Familienkreis, mit flüchtigen Urlaubsbekanntschaften, unter Laien und Experten, mit Erzfeinden oder Busenfreunden, zum Aperitif oder zum Tee, zwischen zwei Gängen beim Dinner oder zwischen Weihnachten und Neujahr, an der Uni, in Design-Hotels oder in Design-Blogs analysiert, diskutiert und beantwortet werden, aber leider nicht an dieser Stelle. Denn hier interessiert nur eine einzige Frage: Was würden Mies van der Rohe, Hans Wegner, Arne Jacobsen, Verner Panton, Charles & Ray Eames und all die anderen Designer berühmt gewordener Sitzgelegenheiten spielen, würden sie sich jemals treffen (vielleicht im Himmel)? Fußball? Mikado? Schnick-Schnack-Schnuck? Weder noch. Die einzig mögliche Antwort lautet: „Reise nach Jerusalem”.

Dieses Gesellschaftsspiel, bei dem nicht nur Menschen, sondern auch Stühle mitmachen, sorgt weltweit und in unterschiedlichsten Kulturen für ausgelassene Heiterkeit und ungehemmte Schadenfreude. Als Reise nach Rom und Sesseltanz (Österreich), Musical Chairs (England), Sillas musicales (Spanien), Le jeu de la chaise musicale (Frankreich), Sedie musicali (Italien), stoledans (Dänemark), dança das cadeiras (Portugal), hela havet stormar (Schweden) ist es bei Groß und Klein beliebt. Selbst in Russland, Japan, Indien und Thailand spielt man das Gerangel um den letzten Sitzplatz mit großem Vergnügen – sei es mit Designikonen wie auf diesem Plaid oder mit ganz ordinären Stühlen.


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