Merino-Plaid
Yo-Yo Typing · 03
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MADE IN GERMANY
GRÖSSE: ca. 140 x 200 cm
MATERIAL: 100 % Schurwolle, Merino extrafein
ARTIKEL-NR: 41001103
Seit Kindertagen kennen wir das Geschicklichkeitsspiel Jo-Jo (engl. Yo-Yo), bei dem eine an einer Schnur befestigte Spule durch Auf- und Abbewegungen zum Tanzen gebracht wird. Nur wenige wissen, dass dieses Spiel über 2.500 Jahre auf dem Buckel hat und seit 1932 sogar Jo-Jo-Weltmeisterschaften ausgetragen werden. Kaum einer ahnt, dass 1993 in Kalifornien ein Jo-Jo-Museum eröffnet hat (obwohl man es sich hätte denken können, denn es gibt zu JEDEM Thema irgendwo auf der Welt ein Museum). Und was der Christenheit der 24. Dezember, ist der Jo-Jo-Gemeinde der 6. Juni, nämlich World Yo-Yo Day, an dem Donald F. Duncan Sr. geboren wurde, der mit seiner Firma wesentlich zur heutigen Popularität des Spiels beitrug.

Die Herkunft des Spiels und der Ursprung seines Namens sind umstritten. Auf den Philippinen, wo es seit ewigen Zeiten gespielt wird, bedeutet Jo-Jo „komm-komm” bzw. „komm zurück”. In Europa erlebte es als Joujou de Normandie (jouer franz. spielen) im 18. Jahrhundert einen Hype. In gut betuchten Kreisen spielten es damals erwachsene Männer und elegante Damen. Der Philippine Pedro Flores löste jedoch den eigentlichen Boom aus. Er verließ 1915 mit nichts als einem Jo-Jo seine Heimat, um in den USA die Yo-Yo Company zu gründen, die sehr erfolgreich wurde. Nach wenigen Jahren produzierte das Werk bereits 300.000 Stück am Tag. Der oben erwähnte Duncan kaufte ihm die Goldgrube ab und rührte ordentlich die Werbetrommel für das Spiel. Mit dem Ergebnis, dass 1962 45 Millionen Jo-Jos über den Ladentisch gingen.

Moderne Jo-Jo’s lassen jede Menge Kunststücke zu. Es gibt Loop-, Wrap- und String-Tricks, man spielt allein, mit zwei Jo-Jos gleichzeitig oder als Team. Das Auf und Ab beim Spiel ist zur Metapher des Zu- und Abnehmens infolge einer Diät geworden und nennt sich Jo-Jo-Effekt. Auf dem Plaid entstand dieser Jo-Jo-Effekt von dünn nach dick und zurück durch das Tippen (Typing) einer Schriftart in verschiedenen Stärken. Denn pikanter Weise gibt es auch in der Welt der Schriften dünne (thin), leichte (light) und fette (heavy) Typen (Schriftzeichen).
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Geschichte zum Produkt

Yo-Yo Typing
Seit Kindertagen kennen wir das Geschicklichkeitsspiel Jo-Jo (engl. Yo-Yo), bei dem eine an einer Schnur befestigte Spule durch Auf- und Abbewegungen zum Tanzen gebracht wird. Nur wenige wissen, dass dieses Spiel über 2.500 Jahre auf dem Buckel hat und seit 1932 sogar Jo-Jo-Weltmeisterschaften ausgetragen werden. Kaum einer ahnt, dass 1993 in Kalifornien ein Jo-Jo-Museum eröffnet hat (obwohl man es sich hätte denken können, denn es gibt zu JEDEM Thema irgendwo auf der Welt ein Museum). Und was der Christenheit der 24. Dezember, ist der Jo-Jo-Gemeinde der 6. Juni, nämlich World Yo-Yo Day, an dem Donald F. Duncan Sr. geboren wurde, der mit seiner Firma wesentlich zur heutigen Popularität des Spiels beitrug.

Die Herkunft des Spiels und der Ursprung seines Namens sind umstritten. Auf den Philippinen, wo es seit ewigen Zeiten gespielt wird, bedeutet Jo-Jo „komm-komm” bzw. „komm zurück”. In Europa erlebte es als Joujou de Normandie (jouer franz. spielen) im 18. Jahrhundert einen Hype. In gut betuchten Kreisen spielten es damals erwachsene Männer und elegante Damen. Der Philippine Pedro Flores löste jedoch den eigentlichen Boom aus. Er verließ 1915 mit nichts als einem Jo-Jo seine Heimat, um in den USA die Yo-Yo Company zu gründen, die sehr erfolgreich wurde. Nach wenigen Jahren produzierte das Werk bereits 300.000 Stück am Tag. Der oben erwähnte Duncan kaufte ihm die Goldgrube ab und rührte ordentlich die Werbetrommel für das Spiel. Mit dem Ergebnis, dass 1962 45 Millionen Jo-Jos über den Ladentisch gingen.

Moderne Jo-Jo’s lassen jede Menge Kunststücke zu. Es gibt Loop-, Wrap- und String-Tricks, man spielt allein, mit zwei Jo-Jos gleichzeitig oder als Team. Das Auf und Ab beim Spiel ist zur Metapher des Zu- und Abnehmens infolge einer Diät geworden und nennt sich Jo-Jo-Effekt. Auf dem Plaid entstand dieser Jo-Jo-Effekt von dünn nach dick und zurück durch das Tippen (Typing) einer Schriftart in verschiedenen Stärken. Denn pikanter Weise gibt es auch in der Welt der Schriften dünne (thin), leichte (light) und fette (heavy) Typen (Schriftzeichen).


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