Merino-Plaid
QR-Code · 03
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MADE IN GERMANY
GRÖSSE: ca. 140 x 200 cm
MATERIAL: 100 % Schurwolle, Merino extrafein
ARTIKEL-NR: 41002003
Könnten Sie auf Anhieb drei Erfindungen aus Japan nennen, die in der ganzen Welt bekannt sind? Ab sofort schon: Filzstift (1963), Walkman (1979) und QR-Code (1994). Die kleinen schwarz-weiß gemusterten Quadrate schleichen sich seit ein paar Jahren in unser Leben. Immer häufiger tauchen sie auf Plakaten, in Zeitschriften, auf Verpackungen und neuerdings sogar auf Visitenkarten auf. Entfernt verwandt sind die unregelmäßigen Muster mit dem Strich-Code, der auf jeder Lebensmittelverpackung vorkommt und bereits 1949 in den USA erfunden wurde.?Der erste Artikel, dessen Strich-Code über den Scanner einer Kasse gezogen wurde, war eine Zehnerpackung Kaugummi, Fruchtgeschmack. Das war am 26. Juni 1974 um 08:01 in Marsh's Supermarkt in Troy, Ohio, USA. Zwanzig Jahre später erfand Denso Wave, die Tochterfirma eines Zulieferers von Toyota, den QR-Code. Zunächst ging es nur darum, die Bauteile mit QR-Codes zu versehen, um sie mit speziellen Lesegeräten innerhalb des Konzerns besser verfolgen zu können. Erst mit der Erfindung des Tausendsassas Smart-
phone (Danke, Steve Jobs!) und die Freigabe der Nutzung für Jedermann (Danke, Denso Wave!) begann der unaufhaltsame Siegeszug der QR-Codes um die ganze Welt. Denn seither kann jedes moderne Handy mit eingebauter Kamera einfach und schnell (QR steht für Quick Response = engl. schnelle Antwort) die kleinen Codes knacken. Hinter denen stecken oft interessante Zusatzinformationen in Form von Texten, Bildern oder Videos, die online abgerufen werden können. Statt die Webadresse mühsam eintippen zu müssen, fotografiert man das gemusterte Quadrat mit dem Handy, die entsprechende Software entschlüsselt es und öffnet die Website an genau der richtigen Stelle oder startet ein Video zum Thema oder ein Spiel. Oder überträgt die Informationen einer Visitenkarte direkt in die Kontakt-Datenbank des Handys. Exponate in großen Museen sind bereits mit QR-Codes versehen. Ruck-zuck kommt der Besucher so an Hintergrundinformationen – in seiner Sprache. Es geht aber auch anders herum: Man kauft online eine Eintrittskarte für eine Veranstaltung und bekommt statt gedrucktes Ticket einen Code aufs Handy, um ihn beim Eintritt vorzuzeigen. Doch das ist alles erst der Anfang. Künftig werden die smarten Codes winzig sein und noch mehr Daten verschlüsseln können. Die Zukunft spricht QR.
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Geschichte zum Produkt

QR-Code
Könnten Sie auf Anhieb drei Erfindungen aus Japan nennen, die in der ganzen Welt bekannt sind? Ab sofort schon: Filzstift (1963), Walkman (1979) und QR-Code (1994). Die kleinen schwarz-weiß gemusterten Quadrate schleichen sich seit ein paar Jahren in unser Leben. Immer häufiger tauchen sie auf Plakaten, in Zeitschriften, auf Verpackungen und neuerdings sogar auf Visitenkarten auf. Entfernt verwandt sind die unregelmäßigen Muster mit dem Strich-Code, der auf jeder Lebensmittelverpackung vorkommt und bereits 1949 in den USA erfunden wurde.?Der erste Artikel, dessen Strich-Code über den Scanner einer Kasse gezogen wurde, war eine Zehnerpackung Kaugummi, Fruchtgeschmack. Das war am 26. Juni 1974 um 08:01 in Marsh's Supermarkt in Troy, Ohio, USA. Zwanzig Jahre später erfand Denso Wave, die Tochterfirma eines Zulieferers von Toyota, den QR-Code. Zunächst ging es nur darum, die Bauteile mit QR-Codes zu versehen, um sie mit speziellen Lesegeräten innerhalb des Konzerns besser verfolgen zu können. Erst mit der Erfindung des Tausendsassas Smart-
phone (Danke, Steve Jobs!) und die Freigabe der Nutzung für Jedermann (Danke, Denso Wave!) begann der unaufhaltsame Siegeszug der QR-Codes um die ganze Welt. Denn seither kann jedes moderne Handy mit eingebauter Kamera einfach und schnell (QR steht für Quick Response = engl. schnelle Antwort) die kleinen Codes knacken. Hinter denen stecken oft interessante Zusatzinformationen in Form von Texten, Bildern oder Videos, die online abgerufen werden können. Statt die Webadresse mühsam eintippen zu müssen, fotografiert man das gemusterte Quadrat mit dem Handy, die entsprechende Software entschlüsselt es und öffnet die Website an genau der richtigen Stelle oder startet ein Video zum Thema oder ein Spiel. Oder überträgt die Informationen einer Visitenkarte direkt in die Kontakt-Datenbank des Handys. Exponate in großen Museen sind bereits mit QR-Codes versehen. Ruck-zuck kommt der Besucher so an Hintergrundinformationen – in seiner Sprache. Es geht aber auch anders herum: Man kauft online eine Eintrittskarte für eine Veranstaltung und bekommt statt gedrucktes Ticket einen Code aufs Handy, um ihn beim Eintritt vorzuzeigen. Doch das ist alles erst der Anfang. Künftig werden die smarten Codes winzig sein und noch mehr Daten verschlüsseln können. Die Zukunft spricht QR.


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