Merino-Plaid
Hans & Franz · 04
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MADE IN GERMANY
GRÖSSE: ca. 140 x 200 cm
MATERIAL: 100 % Schurwolle, Merino extrafein
ARTIKEL-NR: 41002304
Würden Sie gern mal die berühmtesten Musiker, Maler und Monarchen aller Zeiten zu sich nach Hause einladen? Voilà! Ab sofort können Sie einigen der größten Entdecker, Forscher, Erfinder, Idealisten, Dichter und Denker der Menschheit einen Platz auf Ihrer Couch anbieten. Denn auf diesem Plaid sind die Unterschriften von mehr als 100 echten V.I.P.s verewigt. Die Wahl fiel auf solche, die mit großartigen Ideen und Taten positiven Einfluss auf den Lauf der Weltgeschichte nahmen. Leider konnten nicht alle berücksichtigt werden. Nach dem „Kaiser-Wilhelm” von Sokrates, Spartakus und Kleopatra werden Sie vergeblich suchen, weil das Unterzeichnen erst seit gut 500 Jahren zur westlichen Kultur gehört. Bis ins Mittelalter wurde kaum jemand nach seinem Autogramm gefragt. Das lag vor allem daran, dass nur wenige Leute überhaupt schreiben konnten. Selbst Herrscher hatten davon oft keinen blassen Schimmer. Um Verträge rechtsgültig zu machen, waren Siegel gebräuchlich, mit denen man Wappen, Monogramme oder andere aufwändig gefertigten Formen in Wachskleckse presste. An den Fingern der Hochwohlgeborenen prangten nicht selten prächtige Siegelringe. Einer der Ersten, die eine Unterschrift tatsächlich auf eine Urkunde kritzelten, war Karl der Große um 790. Doch noch ließ der Kaiser seinen Namen nicht einfach aus der Feder fließen. Ein Notar zeichnete das künstlerische Monogramm auf das Schriftstück und der Monarch komplettierte dieses mit einem eigenhändigen Mini-Krakel, dem so genannten Vollziehungsstrich. Fertig war die kaiserliche Unterschrift. Erst in der Renaissance, also 700 Jahre später, unterzeichneten nicht mehr nur geistliche und weltliche Machthaber, sondern auch Vertreter des Bürgertums wichtige Dokumente. Der Kunsthandel boomte und plötzlich genossen einzelne Künstler hohes Ansehen. Die großen Meister begannen, ihre Werke mit ihrem Namen zu kennzeichnen. Albrecht Dürer ist eine besonders markante Signatur gelungen, das erste Logo der Weltgeschichte. Leider fragte ihn niemand nach einem Autogramm. Der Erste, der Autogrammkarten von sich in Umlauf brachte, war die bayrische König Ludwig II., dem der Welt auch das romantische Schloss Neuschwanstein verdankt. Ab 1864 begann er, Lichtbilder von sich zu signieren und zu verschenken. Was für ein genialer PR-Stratege.
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Geschichte zum Produkt

Hans & Franz
Würden Sie gern mal die berühmtesten Musiker, Maler und Monarchen aller Zeiten zu sich nach Hause einladen? Voilà! Ab sofort können Sie einigen der größten Entdecker, Forscher, Erfinder, Idealisten, Dichter und Denker der Menschheit einen Platz auf Ihrer Couch anbieten. Denn auf diesem Plaid sind die Unterschriften von mehr als 100 echten V.I.P.s verewigt. Die Wahl fiel auf solche, die mit großartigen Ideen und Taten positiven Einfluss auf den Lauf der Weltgeschichte nahmen. Leider konnten nicht alle berücksichtigt werden. Nach dem „Kaiser-Wilhelm” von Sokrates, Spartakus und Kleopatra werden Sie vergeblich suchen, weil das Unterzeichnen erst seit gut 500 Jahren zur westlichen Kultur gehört. Bis ins Mittelalter wurde kaum jemand nach seinem Autogramm gefragt. Das lag vor allem daran, dass nur wenige Leute überhaupt schreiben konnten. Selbst Herrscher hatten davon oft keinen blassen Schimmer. Um Verträge rechtsgültig zu machen, waren Siegel gebräuchlich, mit denen man Wappen, Monogramme oder andere aufwändig gefertigten Formen in Wachskleckse presste. An den Fingern der Hochwohlgeborenen prangten nicht selten prächtige Siegelringe. Einer der Ersten, die eine Unterschrift tatsächlich auf eine Urkunde kritzelten, war Karl der Große um 790. Doch noch ließ der Kaiser seinen Namen nicht einfach aus der Feder fließen. Ein Notar zeichnete das künstlerische Monogramm auf das Schriftstück und der Monarch komplettierte dieses mit einem eigenhändigen Mini-Krakel, dem so genannten Vollziehungsstrich. Fertig war die kaiserliche Unterschrift. Erst in der Renaissance, also 700 Jahre später, unterzeichneten nicht mehr nur geistliche und weltliche Machthaber, sondern auch Vertreter des Bürgertums wichtige Dokumente. Der Kunsthandel boomte und plötzlich genossen einzelne Künstler hohes Ansehen. Die großen Meister begannen, ihre Werke mit ihrem Namen zu kennzeichnen. Albrecht Dürer ist eine besonders markante Signatur gelungen, das erste Logo der Weltgeschichte. Leider fragte ihn niemand nach einem Autogramm. Der Erste, der Autogrammkarten von sich in Umlauf brachte, war die bayrische König Ludwig II., dem der Welt auch das romantische Schloss Neuschwanstein verdankt. Ab 1864 begann er, Lichtbilder von sich zu signieren und zu verschenken. Was für ein genialer PR-Stratege.


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